8. Mai 2014

Koalition muss handeln: Beschäftigte haben Anspruch auf mehr Netto vom Brutto - Volle Steuerkassen müssen zum Abbau der kalten Progression genutzt werden


„Unternehmen und ihre Mitarbeiter bescheren dem Staat so hohe Steuereinnahmen wie noch nie. Gebot der Stunde wäre eine Entlastung dieser Leistungsträger. Stattdessen müssen die Beitragszahler bei der Rentenversicherung Mehrbelastungen in Höhe von 160 Milliarden schultern. Und auch bei der Pflege steht im nächsten Jahr eine Erhöhung um 0,3 Prozent ins Haus. Die große Koalition muss sich nun endlich beim Wort nehmen lassen. Zu dem Versprechen, keine Steuern zu erhöhen, gehört auch die klare Absage an heimliche Steuererhöhungen. Ich erwarte, dass die große Koalition jetzt entschlossen den Abbau der kalten Progression in Angriff nimmt. Alles andere ist eine Erhöhung der Steuer durch die Hintertür. Diese fortwährende Ungerechtigkeit muss beseitigt werden. Die Mittel dafür sind vorhanden“, erklärte Bodo Finger, Präsident der Vereinigung der Sächsischen Wirtschaft (VSW), zur heutigen Steuerschätzung des Bundes.

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